22.02.2010
GERIDOC bietet nun Möglichkeiten einer Wunddokumentation, die sich in den ersten Testphasen bereits bewährt hat. Eine Beschreibung hierzu findet sich im Mitgliederbereich.
10.01.10
GERIDOC.EXE (Datei: geridoc_programm.zip) und GERIPLAN.EXE (Datei: geriplan_programm.zip) können in jeweils aktueller Version über den Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Die Dateien werden künftig stets aktuell gehalten
07.12.09
GERIDOC bietet nun alternativ zum bestehenden Medikamentenverzeichnis nun auch ein Gesamtverzeichnis der lieferbaren Medikamente an. Bislang beinhaltet das Verzeichnis Medikamentennamen, Generikas, Mengeninformationen, PZN-Nummern und ATC-Codes. mittelfristig sollen noch weitere Informationen eingebunden wie Gegenanzeigen, Nebenwirkungen, Hinweise zur Anwendung.
Die Benutzung des Medikamentenverzeichnisses ist für GERIDOC-Nutzer kostenfrei, jedoch nicht für die GiB-DAT-Zentrale. In der Zentrale muss deshalb ein Lizenzschlüssel angefordert werden, der die Abrechnung nach Nutzer- und Bettenzahlen erleichtert.
05.12.09
In GERIDOC stehen nun verschiedene Normen zur CERAD-Testbatterie zur Verfügung:
Nach Eingabe der Rohwerte können die Ergebnisse nach den verschiedenen Normsystemen direkt miteinander verglichen werden.

12.10.09
Einen Überblick über die Geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen in Bayern kann anhand einer Aufstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit über folgenden Link gewonnen werden:
http://www.stmug.bayern.de/krankenhaus/adressen/adressen_sparte.htm?aus=4&sparte=41
17.06.09
Laborwerte aus dem Krankenhaus-Informationssystem medico//s der
Siemens AG können vollautomatisch und komplett formatiert in den Arztbrief von Geridoc übernommen werden. Voreinstellungen regeln die Übernahme.
Die Werte können sowohl als Fließtext, wie auch als Tabelle eingefügt werden.
Gruppierungen nach pathologisch/normal oder nach Entnahmedatum können dabei berücksichtigt werden. Reihenfolge und Auswahl der auszulesenden Werte und die Werte-Bezeichnungen können über einfache Parameter-Einträge
angepasst werden.
Die eingefügten Daten können sich dem Layout des jeweiligen Briefes anpassen. Eine Übernahme weiterer Daten aus dem Krankenhaus-Informationssystem, wie beispielsweise Befundtexte ist ebenfalls möglich.
Bei diesbezüglichen Rückfragen können Sie sich auch wenden an:
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Stephan Essmeyer |
Tel.: +49 (0) 8085 / 939-132 Mail: stephan.essmeyer@uhbc.de Internet: www.uhbc.de
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17.06.09
Die Eingabe von Barthel-Verlaufswerten wurde optimiert. Ist ein Barthelverlaufswert veraltet, so wird er nun im Patientenstammblatt rot angezeigt.
Weitere Neuerungen: Es können nun auch die Medikamente bei Aufnahme im Patientenstammblatt analog den Entlassmedikamenten eingetragen werden.
26.01.2009
GERIDOC 5.9 wurde an alle Anwender verschickt und enthält neben diversen Neuerungen auch die aktuellen OPS- und ICD-Kataloge.
05.09.2008
Analyse der Verweigerungsgründe
Einrichtungen, die eine tagesbezogene Therapiedokumentation führen, können geplante aber aus bestimmten Gründen nicht gelaufene Therapien dokumentieren und mit Verweigerungsgründen versehen werden. Diese können
patientenbezogen oder als Gesamtdarstellung analysiert werden.
Beispiel:

04.09.2008
Statistikfunktion der einrichtungsspezifischen Add-On-Masken
Neben allgemeingültigen Statistikfunktionen können nun auch individualisierte Statistiken, abhängig von den Eintragungen in der Add-On-Maske erstellt werden.
03.09.2008
Erweiterung der Infektionen
Neben der Möglichkeit die MRSA dokumentieren zu können, stehen zusätzlich Clostridien, ESBL, Virale Enteritis und Sonstige zur Auswahl.
Beispiel:
Im Verlauf des Aufenthaltes können zudem mehrere Infektionen dokumentiert werden. Außerdem kann hinsichtlich der Verweildauer erfasst werden, wie lange sich aufgrund der vorliegenden Infektion die regulär geplante Entlassung verzögert hat.
Ein Dokumentationsbogen der jeweiligen Infektion kann erzeugt werden.
31.01.2007
Herr Dr. Trögner wurde für die beiden kürzlich in der Zeitschrift “Gerontologie
und Geriatrie” veröffentlichten GiB-DAT-Artikel, neben dem Ehrenpreis der Rolf- und Hubertine Schiffbauer-Stiftung 2006, zudem mit dem Parkwohnstiftspreis für Gerontologie 2007 ausgezeichnet. (siehe auch unter Publikationen)
26.01.2007
- Aktualisierte Datensatzbeschreibung.
- GERIDOC Version 5.7
Die neue Geridoc-Version 5.7 wurde an die Teilnehmer verschickt und
behinhaltet die aktuellen ICD- und OPS-Kataloge.
Aufgrund der in den OPS-Katalog neu aufgenommen Ziffer 8-89a
(teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung) wurden umfangreiche
Controlling-Funktionen eingebaut. Dabei werden die OPS-Ziffern in
Abhängigkeit der durchgeführten Therapien und Assessmentverfahren
automatisch eingetragen. Ein Dokumentationsbogen führt die, für das
Zustandekommen der Codes relevanten Informationen auf. Er ist gedacht,
zur Ablage in der Patientenakte, im Falle von Nachkontrollen durch den MDK.
Die Automatisierungsfunktionen sind auch für die Kodierung des
OPS-Codes 8-550 (Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung)
geeignet. Auch für diesen Code gibt es einen Separaten Dokumentationsbogen.
Im Therapieplanungsprogramm GERIPLAN kann die Therapiedichte geplanter und eingetragener relevanter Behandlungen laufend kontrolliert werden,
verschieden farbige “Smiles” symbolisieren die Erreichung der optimalen Therapiedichte.
Eine nähere Beschreibung finden Sie hier.
22.03.2006
Präzisierung der 4D+S-Skala - Demenz und soziales Problem
6.06.2005
Angaben über Wohnsituation nach Reha-Behandlung in Arztbriefen:
Aufgrund positiver Erfahrungen einzelner Kliniken mit der automatischen
Angabe der Wohn- und Versorgungssituation in den Arztbriefen möchten wir hierauf gesondert hinweisen.
Dabei werden folgende Informationen ausgewertet
Beispiel:
Im Arztbrief erscheint automatisch:
Herr Tiger wurde in gebessertem Allgemeinzustand nach Hause entlassen
(Einpersonenhaushalt); Hilfestellung wird durch Angehörige und einen professionellen Pflegedienst geleistet.
Bei gewünschter Einbindung der Funktion bitte kurz Kontakt aufnehmen:
thomas.tuemena@geridoc.de
02.06.2004
Erstellung von Hilfsmittelrezepten
In den letzten Tagen wurde von der AOK ein Rundschreiben an einige Kliniken verschickt, in welchem die Kliniken aufgefordert werden, für die Erstellung von Hilfsmitteln nun Kassenvordrucke zu verwenden.
Dies hat einigen Klärungsbedarf verursacht, da derzeit noch nicht geklärt ist, ob die Kliniken diesen Vordruck überhaupt verwenden dürfen.
Herr Baum, Verwaltungsleiter der Geriatrischen Rehabilitation in Würzburg ist dieser Frage nachgegangen: Die AOK besteht auf die zukünftige Verwendung der Rezeptvordrucke, die KV-Nummer muss nicht zwingend mit angegeben werden. Das Feld Vertragsarztnummer muss ebenfalls leer bleiben, da es eine solche Nr. für die Kliniken nicht gibt.
Über GERIDOC können nun die Hilfsmittelrezepte bedruckt werden. Voraussetzung hierfür sind Drucker, welche für den Einzug der
Hilfsmittelrezepte geeignet sind.
Ggf. muss der die Druckposition auf dem jeweiligen Drucker noch eingestellt werden.
In diesem Zusammenhang wurde noch eine Verbesserung eingeführt: die für das Hilfsmittelrezept relevanten Diagnosen können bei der Erstellung des Rezeptes nun vorab ausgewählt werden - aus Platzgründen passen meist nicht alle Diagnosen auf den Vordruck.
Die neuen Ausdruckmöglichkeiten werden im nächsten GERIDOC-Update enthalten sein.
In dringenden Fällen bitte an das GiB-DAT-Büro wenden, wir mailen Ihnen dann die entsprechenden Einstellungen vorab zu.